Zoloft (Sertralin): Einnahme, Wirkung und Online-Bestellung

Zoloft gehört zur Wirkstoffgruppe der SSRI. Das Mittel hilft bei Depressionen, Panikattacken sowie Zwangsstörungen und bringt die Botenstoffe im Kopf wieder ins Gleichgewicht. Hier bestellen Sie hochwertiges generisches Sertralin ganz bequem und diskret direkt nach Hause.
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Was ist Zoloft

Wenn im Alltag gar nichts mehr geht, greifen viele zu Zoloft. Es zählt zu den selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern, kurz SSRI. Der enthaltene Wirkstoff Sertralin-Hydrochlorid bringt die chemische Botenstoffe im Gehirn wieder ins rechte Lot. Ärzte verordnen das Präparat meist Erwachsenen mit schweren Depressionen. Aber da ist noch mehr. Auch bei Panikstörungen, sozialen Ängsten, posttraumatischen Belastungsstörungen oder Zwangsstörungen kommt es zum Einsatz. Sogar bei der prämenstruellen dysphorischen Störung – also heftigen Beschwerden vor den Tagen – hilft Sertralin manchmal weiter. Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 17 Jahren bekommen das Mittel ebenfalls, allerdings ausschließlich zur Behandlung von Zwangsstörungen.

Wirkung im Körper

Wie arbeitet der Stoff eigentlich? Im Prinzip ist das gar nicht so kompliziert. Der Botenstoff Serotonin reguliert unsere Stimmung, Emotionen und den Schlaf. Wer unter Ängsten oder Depressionen leidet, hat im Spalt zwischen den Nervenzellen schlichtweg zu wenig davon. Sertralin blockiert nun genau das Protein, welches Serotonin zurück in die Zellen pumpt. Dadurch bleibt mehr freies Serotonin aktiv im Spalt liegen. Und das hebt Schritt für Schritt die Gemütslage. Anders als ältere Antidepressiva hat der Wirkstoff kaum Auswirkung auf Dopamin oder Noradrenalin.

Einen Soforteffekt gibt es allerdings nicht. Wunder über Nacht darf man hier nicht erwarten. Erste kleine Besserungen beim Schlaf oder Appetit bemerkt man vielleicht nach ein bis zwei Wochen. Bis die volle Wirkung gegen die Depresion einsetzt, dauerts meist 2 bis 4 Wochen. Bei Zwangsstörungen verstreichen manchmal sogar 8 bis 12 Wochen. Weil die Halbwertszeit rund 26 Stunden beträgt, reicht eine Tablette am Tag völlig aus.

Einnahme und Dosierung

Die genaue Dosis richtet sich stets nach der konkreten Erkrankung. Bei Depressionen und Zwangsstörungen fängt man gewöhnlich mit 50 mg täglich an. Wer an Panikattacken, PTBS oder sozialen Ängsten leidet, startet sanfter mit 25 mg einmal am Tag. Nach sieben Tagen steigert man dann auf 50 mg.

  • Startdosis Depression & Zwangsstörung: 50 mg einmal täglich
  • Startdosis Angst & Panikstörungen: 25 mg täglich, nach 7 Tagen 50 mg
  • Höchstdosis: 200 mg pro Tag für Erwachsene

Sie schlucken die Tablette einmal täglich, morgens oder abends. Völlig egal ob vor oder nach der Mahlzeit. Wenn Sie etwas im Magen haben, verträgt der Bauch die Tablette jedoch meist spürbar besser, was Übelkeit vorbeugt. Bei Leberproblemen muss die Dosis halbirt werden. Leiden Sie unter schweren Lebererkrankungen, sollten Sie auf das Präparat komplett verzichten.

Verpasste Dosis

Haben Sie die Tablette mal vergessen? Gar kein Problem. Nehmen Sie die nächste Dosis einfach zum gewohnten Zeitpunkt ein. Schlucken Sie niemals die doppelte Dosis, um das auszugleichen! Das steigert nur das Risiko für Nebenwirkungen.

Wenn Sie Zoloft absetzen möchten, tun Sie das nie von heute auf morgen. Sonst droht ein Absetzsyndrom mit Schwindel, stromschlagähnlichen Gefühlen im Kopf und starker Unruhe. Die Dosis muss langsam ausgeschlichen werden.

Mögliche Nebenwirkungen

Keine Wirkung ohne Nebenwirkung. Zu Beginn der Behandlung treten manche Beschwerden gehäuft auf, verfliegen nach einigen Wochen aber meistens wieder. Vor allem Magen-Darm-Beschwerden stehen ganz oben auf der Liste.

  • Übelkeit und Durchfall
  • Mundtrockenheit und Verdauungsprobleme
  • Schlafstörungen oder ausgeprägte Müdigkeit
  • Kopfschmerzen und leichtes Zittern
  • Sexuelle Funktionsstörungen (etwa Orgasmusprobleme oder Libidoverlust)
  • Vermehrtes Schwitzen

Leider gibt es auch ernstere Risiken. Bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen bis 24 Jahre kann zu Therapiebeginn das Suizidrisiko ansteigen. Aufmerksam bleiben! Eine seltene, aber brandgefährliche Komplikation ist das Serotoninsyndrom mit Fieber, Verwirrtheit und Muskelsteifigkeit. Auch ein zu niedriger Natriumspiegel im Blut oder Herzrhythmusstörungen (sogenannte QT-Verlängerung) sind möglich.

Gegenanzeigen und Warnhinweise

Wann darf man das Mittel keinesfalls nehmen? Bei einer Allergie gegen Sertralin natürlich nicht. Absolut verboten ist die zeitgleiche Einnahme mit sogenannten MAO-Hemmern. Zwischen beiden Mitteln müssen zwingend 14 Tage Pause liegen, sonst drohen lebensgefährliche Zustände. Auch das Antipsychotikum Pimozid darf unter keinen Umständen zusammen mit Sertralin geschluckt werden.

Vorsicht geboten ist bei bipolaren Störungen in der Vorgeschichte, da das Medikament eine manische Phase auslösen kann. Auch Patienten mit Epilepsie oder einer Neigung zu Blutungen sollten aufpassen, weil Sertralin die Blutgerinnung beeinflusst.

Gefährliche Wechselwirkungen

Sertralin wird in der Leber über Enzyme abgebaut und verträgt sich schlicht nicht mit jedem Präparat. Wenn Sie Schmerzmittel wie Ibuprofen, Naproxen oder Aspirin zusammen mit Zoloft schlucken, steigt das Risiko für schwere Magenblutungen drastisch an.

Das Gleiche gilt für Gerinnungshemmer wie Warfarin. Höchste Vorsicht ist auch bei anderen Mitteln geboten, die den Serotoninspiegel anheben. Dazu zählen Tramadol, Triptane gegen Migräne, Lithium, Buspiron und pflanzliches Johanniskraut. Auf Alkohol verzichten Sie während der Behandlung am besten komplett.

Vorteile Onlinekauf

Warum bestellen so viele Betroffene ihr Zoloft im Netz? Der Preis gibt hier oft den Ausschlag. Generisches Sertralin besitzt exakt denselben Wirkstoff und die identische Qualität wie das Markenprodukt, kostet aber nur einen Bruchteil davon. Bei einer Dauertherapie schont das die Geldbörse ungemein.

Hinzu kommt der Komfort. Kein stundenlanges Warten im Arztzimmer oder in der Apotheke vor Ort. Sie bestellen bequem vom Sofa aus. Wir liefern das Paket in einer völlig neutralen Verpackung ohne Aufdruck. Ihre Privatsphäre bleibt so zu hundert Prozent geschützt.

Häufige Fragen

Wie schnell wirkt Sertralin?

Erste leichte Verbesserungen spürt man oft nach 1 bis 2 Wochen. Bis der volle Effekt gegen Depressionen da ist, vergehen meist 2 bis 4 Wochen.

Kann ich Zoloft mit Essen einnehmen?

Ja. Das Präparat lässt sich mit oder ohne Mahlzeit schlucken. Die Einnahme zum Essen mildert jedoch die anfängliche Übelkeit häufig ab.

Was passiert, wenn ich das Medikament plötzlich absetze?

Ein abruptes Stoppen kann Entzugserscheinungen wie Schwindel, Schlafstörungen, Ängste und Missempfindungen hervorrufen. Reduzieren Sie die Dosis daher immer nur schrittweise.

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