Singulair (Montelukast) für freie Atemwege bei Asthma und Allergie

Pollenflug im Frühling oder Atemnot beim Sport machen das Leben oft schwer. Montelukast blockiert störende Botenstoffe in den Lungenbläschen und bringt langfristige Entlastung. Bestellen Sie das Generikum ganz unkompliziert online nach Hause.
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Wie Montelukast im Körper wirkt

Montelukast steckt als aktiver Stoff im bekannten Markenpräparat Singulair. Medizinisch zählt man es zu den Leukotrienrezeptor-Antagonisten. Ziemliches Zungenbrecher-Wort. Im Grunde schützt die Substanzen vor plötzlichen Asthmaanfällen und mildert lästigen Heuschnupfen ab. Ganz egal ob im Frühjahr die Gräser blühen oder Milben im Hausstaub ganzjährig Probleme machen, die Einnahme hält die Atemwege offen. Ärzte verschreiben es auch oft gegen Belastungsasthma, wenn der Atem beim Sport schlagartig wegbleibt.

Blockade der zellulären Botenstoffe

Kalter Wind oder Allergene lassen im Immunsystem eigene Signalstoffe frei. Diese nennen sich Leukotriene. Sie verengen rasch die feinen Muskeln der Bronchien und bringen die Schleimhäute zum Anschwellen. Genau dort blockiert Montelukast die spezifischen Andockstellen. Ein echter Schutzschild: Die Bronchialmuskeln verkrampfen nicht mehr so leicht, weniger Sekret bildet sich und das Durchatmen klappt rasch spürbar besser. Besserung spürt man oft schon nach 1 bis 2 Tagen. Es dauert etwa eine Woche bis der volle Effekt da ist, der dann aber pro Dosis verlässlich 24 Stunden hält.

Dosierung richtig anpassen

Erwachsene sowie Jugendliche ab 15 Jahren schlucken in der Regel täglich eine Tablette mit 10 mg. Abends mit etwas Leitungswasser geht das am einfachsten. Bei Kindern sieht die Dosis natuerlich anders aus. Für 6- bis 14-Jährige nutzt man 5 mg Kautabletten. Kleinkinder zwischen 2 und 5 Jahren nehmen 4 mg, als Kautablette oder Granulat. Das Pulver lässt sich bequem in etwas Apfelmus oder Joghurt mischen. Vergesse Einnahme? Nicht schlimm. Einfach am Folgetag regulär weitermachen und keinesfalls zwei Dosen auf einmal nehmen.

Singulair taugt keineswegs als Notfallmittel! Bei akuten Anfällen schützt der Wirkstoff nicht sofort. Gegen spontane Atemnot muss nach wie vor das verordnete Notfall-Inhalationsspray genutzt werden.

Mögliche Nebenwirkungen im Blick behalten

Die Verträglichkeit gilt allgemein als recht gut. Dennoch reagiert jeder Organismus individuell. Zu den dokumentierten Begleiterscheinungen gehören Kopfschmerzen, Magenschmerzen, weicher Stuhl oder milde Reizungen der Haut. Manch einer klagt zeitweise auch über grippeähnliche Anzeichen wie Husten und leichtes Fieber.

Ein Punkt fordert jedoch besondere Aufmerksamkeit. Bei manchen Patienten verändern sich manchmal Psyche und Stimmungslage. Das reicht von innerer Unruhe über Ängste bis hin zu Schlafstörungen mit Albträumen oder tiefer Niedergeschlagenheit. Falls Sie oder Angehörige solche Symptome bemerken, kontaktieren Sie unverzüglich behandelnde Ärzte.

Wichtige Gegenanzeigen und Hinweise

Bei bekannter Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff ist die Einnahme tabu. Und ganz wichtig: Bereits verordnete Kortisonsprays oder Tabletten dürfen keinesfalls schlagartig abgesetzt werden, bloß weil Montelukast neu hinzukommt. Eine Reduktion klappt nur schrittweise unter medizinischer Kontrolle. Aufpassen bei den Kautabletten: Diese enthalten oft Aspartam. Personen mit Phenylketonurie müssen das berücksichtigen. Währen Schwangerschaft oder Stillzeit erfordert der Einsatz zudem eine sorgfältige Abwägung.

Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln

In Kombination mit den meisten Präparaten verläuft die Therapie problemlos. Einzelne Arzneien steigern allerdings den Abbau in den Leberzellen. Phenobarbital oder das Antibiotikum Rifampicin zählen dazu. Das schwächt den Schutz von Montelukast womöglich ab. Umgekehrt erhöht der Cholesterinsenker Gemfibrozil die Wirkstoffkonzentration im Blutkreislauf leicht. Falls eine Unverträglichkeit gegen Aspirin oder entzündungshemmende Schmerzmittel vorliegt, bleibt das Meiden dieser Mittel weiterhin zwingend.

Direkte Bestellung im Netz

Warum entscheiden sich viele Betroffene für den Bezug über das Internet? Finanziell lohnt es sich spürbar. Als Generikum bringt das Produkt exakt dieselbe medizinische Substanz wie Singulair mit, schont aber die Geldbörse. Bequem ist der Ablauf ohnehin. Kein Anstehen im Verkaufsraum, keine Extrawege nach dem Feierabend. Das Paket trifft neutral verpackt und verlässlich direkt bei Ihnen zu Hause ein.

Häufige Fragen zu Singulair

Wann nimmt man Montelukast am besten ein?

Gegen Asthma schluckt man die Dosis im Idealfall einmal täglich zur Nacht. Das schützt die Lunge gezielt während der Schlafphase, in der die Atemwege besonders reizbar reagieren.

Darf man die Tablette zusammen mit Essen einnehmen?

Ja. Mahlzeiten verändern die Aufnahme im Verdauungstrakt kaum. Ob vor, während oder nach dem Essen — die Wirkung bleibt dieselbe.

Hilft das Mittel sofort bei einer akuten Atemnotsituation?

Nein. Es eignet sich ausschließlich zur langfristigen Prophylaxe. Bei plötzlicher Atemnot greift man unverändert zum gewohnten, rasch wirkenden Inhalationsspray.

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