Diabetes
Diabetes verstehen
Ehrlich gesagt, die Diagnose Blutzuckerprobleme trifft viele erst mal unvorbereitet. Man merkt lange Zeit gar nichts. Und plötzlich heißt es: Der Blutzuckerspiegel ist zu hoch. Das betrifft tagtäglich ganz schöne viele Menschen. Aber das Gute ist, dass man heute super Möglichkeiten hat, um den Diabetes gut zu managen.
Egal ob Typ 1 oder Typ 2, die richtige Behandlung macht den Unterschied. Es geht ja schließlich darum, Folgeschäden zu vermeiden und wieder spontan das Leben zu genießen.
Wie unterscheiden sich eigentlich die zwei Formen von Diabetes genau?
Hier bringen viele Leute was durcheinander. So, fangen wir mal bei Typ 1 an: Das ist eine Autoimmunerkrankung. Der Körper baut die Zellen in der Bauchspeicheldrüse ab, die Insulin produzieren. Das heißt, Insulin muss von außen zugeführt werden, weil sonst gar nix mehr geht.
Bei Typ 2 sieht die Sache anders aus. Die Bauchspeicheldrüse macht zwar noch Insulin, aber die Körperzellen reagieren nicht mehr richtig darauf. Das nennt man dann Insulinresistenz. Oft reichen am Anfang eine Ernährungsumstellung und Bewegung. Aber manchnal braucht man eben doch Tabletten oder später auch Insulin, um den Zucker aus dem Blut zu kriegen.
Welche Medikamente helfen Ihnen im Alltag wirklich weiter?
Es gibt da ganz verschiedene Ansätze. Je nachdem, was der Arzt verschrieben hat oder was Sie zur Unterstützung brauchen.
- Metformin: Der Klassiker bei Typ 2. Es sorgt dafür, dass die Leber weniger Zucker abgibt und die Zellen wieder empfindlicher für Insulin werden.
- Sulfonylharnstoffe: Diese regen die Bauchspeicheldrüse an, mehr Insulin auszusschütten. Das hilft schnell, aber man muss wegen Unterzuckerung aufpassen.
- Insulin: Unverzichtbar bei Typ 1 und manchmal nötig bei Typ 2. Gibt es als kurz- oder langwirksame Varianten.
- Nahrungsergänzung & Zubehör: Spritzen, Teststreifen, Nadeln oder spezielle Vitamine, die Diabetikern oft fehlen.
Und was bedeutet das jetzt konkret für Sie? Dass Sie genau die Mittel wählen müssen, die zu Ihrem speziellen Befund passen. Aber das bespricht man sowieso am besten mit dem Arzt.
Tipps zur Einnahme
Also, die Einnahme von Blutzuckersenkern sollte wirklich immer regelmäßig passieren. Wenn Sie zum Beispiel Metformin nehmen, macht man das am besten direkt zu den Mahlzeiten. Dann verträgt der Magen das auch viel besser, um ehrlich zu sein.
Passen Sie auch auf die Uhrzeiten auf. Und vergessen Sie nicht, Ihren Blutzucker regelmäßig zu messen. So sehen Sie direkt, ob die Medikamente auch richtig wirken.
Worauf Sie bei der Online-Bestellung Ihrer Medikamente unbedingt achten sollten
Ok so, Medikamente im Internet kaufen ist heutzutage extrem praktisch. Man spart Zeit und muss nicht extra irgendwo hinfahren. Aber bitte achten Sie darauf, nur bei seriösen Versandapotheken zu bestellen. Achten Sie auf Prüfsiegel und dass Sie rezeptpflichtige Sachen nur mit einem gültigen Rezept bekommen.
Schauen Sie sich einfach in unserem Sortiment um. Sie finden alles, was Sie für eine verlässliche Blutzuckerkontrolle brauchen – ganz ohne Stress direkt nach Hause geliefert.