Imodium rezeptfrei bestellen und akuten Durchfall schnell stoppen
| Produkt | Dosierung | Menge | Preis | Bestellen |
|---|---|---|---|---|
| Imodium | 2mg | 30 pill | €15.73 | |
| Imodium | 2mg | 60 pill | €29.72 | |
| Imodium | 2mg | 90 pill | €41.97 | |
| Imodium | 2mg | 120 pill | €48.96 | |
| Imodium | 2mg | 180 pill | €64.70 | |
| Imodium | 2mg | 270 pill | €77.82 | |
| Imodium | 2mg | 360 pill | €90.94 |
Wirkung und Einsatz
Durchfall kommt prinzipiell unpassend. Ganz egal, ob auf Reisen oder daheim wegen Stress und falschem Essen. Akute Beschwerden stören den Tagesablauf massiv. Imodium zählt seit Jahrzehnten zu den festen Standardmitteln bei akutem Durchfall sowie Reisedurchfall. Sogar bei chronischen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa kommt es zum Einsatz.
Manche Patienten nutzen das Mittel zudem, um flüssige Ausscheidungen bei einem künstlichen Darmausgang (Ileostoma) spürbar einzudämmen. Nach etwa 30 bis 60 Minuten lässt der starke Stuhldrang meist deutlich nach. Gut acht bis zwölf Stunden hält dieser Effekt an. Ständige Toilettengänge entfallen dadurch.
Der Wirkstoff Loperamid
In dem Präparat steckt der Wirkstoff Loperamid-Hydrochlorid. Stofflich gehört Loperamid zu den synthetischen Opioiden. Das klingt im ersten Moment nach Betäubungsmittel. Ist es aber praktisch nicht. Denn das Molekül gelangt unter normalen Umständen gar nicht ins zentrale Nervensystem. Es bindet gezielt an die Opioid-Rezeptoren der Darmwand.
Was passiert daraufhin konkret im Verdauungstrakt?
- Die Bewegung der Darmmuskulatur verlangsamt sich deutlich.
- Die Abgabe von Flüssigkeit und Botenstoffen in das Darmlumen geht zurück.
- Der Darm gewinnt mehr Zeit, dem Stuhl Wasser sowie Elektrolyte zu entziehen.
- Der Tonus des Analschließmuskels steigt, was ungewollten Stuhlabgang verhindert.
Die Leber baut den Wirkstoff beim ersten Passieren sofort ab. Zudem befördert eine Transportpumpe an der Blut-Hirn-Schranke den Stoff ab. Bei vorschriftsmäßiger Einnahme macht Imodium deshalb weder müde noch abhängig.
Richtige Dosierung
Bei der Einnahme ist Genauigkeit wichtig. Eine höhere Dosis verbessert die Wirkung keineswegs.
Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren halten sich bei akutem Durchfall an dieses Schema:
- Startdosis: 4 mg (zwei Kapseln à 2 mg) sofort nach dem ersten flüssigen Stuhlgang.
- Folgedosis: 2 mg (eine Kapsel) nach jedem weiteren ungeformten Stuhl.
- Tageshöchstdosis: Höchstens 8 mg pro 24 Stunden in der Selbstmedikation (vier Kapseln).
Ärzte können die Tagesdosis bei chronischen Beschwerden auf maximal 16 mg anheben. Schlucken Sie die Kapseln unzerkaut mit etwas Wasser. Ob vor, zu oder nach den Mahlzeiten, bleibt Ihnen überlassen. Haben Sie eine Einnahme vergessen? Kein Problem. Nehmen Sie nach dem nächsten flüssigen Stuhl einfach die normale Folgedosis. Auf keinen Fall die doppelte Menge einnehmen.
Mögliche Nebenwirkungen
Kaum ein Medikament kommt völlig ohne unerwünschte Wirkungen aus. Meist vertragen Patienten das Mittel zwar problemlos, dennoch kommen vereinzelt Beschwerden vor.
Typische Nebenwirkungen:
- Verstopfung (vor allem bei überhöhter Dosierung)
- Leichte Bauchkrämpfe oder Blähungen
- Übelkeit und Mundtrockenheit
- Schwindel oder leichte Müdigkeit
Starke Überdosierungen bergen das Risiko schwerer Herzrhythmusstörungen. Überschreiten Sie daher niemals die Höchstgrenze von 8 mg täglich.
Wann nicht einnehmen
In manchen Situationen ist Loperamid streng kontraindiziert. Die Einschränkungen wiegen schwer.
Kinder unter 2 Jahren dürfen Loperamid keinesfalls erhalten. Das Risiko lebensbedrohlicher Darmlähmungen sowie Atemstillstände ist schlicht zu groß. Liegen blutige Stühle oder hohes Fieber vor (akute Ruhr), fällt Imodium ebenfalls aus. Bakterielle Darminfektionen mit Salmonellen oder Campylobacter erfordern nämlich das Ausrollen der Krankheitserreger aus dem Körper. Loperamid würde diese Erreger im Darm blockieren.
Tabu bleibt das Mittel außerdem bei antibiotikabedingten Darmentzündungen (Pseudomembranöse Kolitis) sowie bei akuten Schüben einer Colitis ulcerosa. Hier droht sonst eine gefährliche Darmerweiterung, das sogenannte toxische Megakolon.
Wichtige Wechselwirkungen
Mehrere Arzneimittel beeinflussen den Abbau von Loperamid. Sie hemmen spezielle Enzyme in der Leber, was die Konzentration im Blut ansteigen lässt.
Besondere Vorsicht gilt bei folgenden Stoffen:
- Antimykotika wie Ketoconazol und Itraconazol
- Cholesterinsenker wie Gemfibrozil
- Herz- und Antivirenmittel wie Chinidin sowie Ritonavir
- Weitere Opioide oder starke Schmerzmittel
- Cholestyramin (zeitversetzt einnehmen)
Sprechen Sie die Kombination von Loperamid mit Ihren Dauerpräparaten vorab ab.
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Der Online-Kauf von Imodium oder passenden Generika bietet handfeste Vorteile. Schließlich möchte man bei akutem Durchfall nicht zwingend den Weg in die Apotheke vor Ort antreten.
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