Flonase Nasenspray zur Behandlung von allergischer Rhinitis
Flonase Nasenspray behandelt wirksam die Symptome von saisonaler und ganzjähriger allergischer Rhinitis, besser bekannt als Heuschnupfen. Sein Wirkstoff Fluticasonpropionat ist ein Kortikosteroid. Er wirkt direkt in der Nase und reduziert dort die Entzündung, die Beschwerden wie eine verstopfte Nase, Niesen oder Juckreiz auslöst.
Anders als viele Allergiemittel blockiert Flonase nicht nur Histamin, sondern sechs verschiedene Entzündungsbotenstoffe. Dies ermöglicht eine umfassende Linderung der nasalen Symptome und oft auch der Augenbeschwerden. Das Spray ist einfach anzuwenden und für Erwachsene sowie Kinder ab vier Jahren geeignet, um den Alltag in der Allergiezeit zu erleichtern.
| Produkt | Dosierung | Menge | Preis | Bestellen |
|---|---|---|---|---|
| Flonase Nasal Spray | 50mcg | 1 sprayer | €46.34 | |
| Flonase Nasal Spray | 50mcg | 3 sprayer | €97.06 | |
| Flonase Nasal Spray | 50mcg | 6 sprayer | €186.26 | |
| Flonase Nasal Spray | 50mcg | 9 sprayer | €278.96 |
Was ist Flonase Nasenspray?
Flonase Nasenspray ist ein Arzneimittel zur Linderung von Heuschnupfen-Symptomen (allergische Rhinitis). Es enthält den Wirkstoff Fluticasonpropionat aus der Gruppe der Kortikosteroide. Diese Wirkstoffe besitzen starke entzündungshemmende Eigenschaften. Das Spray wird direkt in die Nase gesprüht und entfaltet seine Wirkung genau dort, wo die allergische Reaktion entsteht. Dadurch klingen Schwellungen und Reizungen der Nasenschleimhaut ab.
Es hilft sowohl bei saisonalen Allergien wie Pollenflug als auch bei ganzjährigen Allergien durch Hausstaubmilben oder Tierhaare. Flonase lindert wirksam folgende Symptome:
- Verstopfte Nase
- Laufende Nase
- Niesen
- Juckreiz in der Nase
- Juckende und tränende Augen
Das Medikament ist für Erwachsene und Kinder ab vier Jahren zugelassen und ist eine bewährte Hilfe bei der Kontrolle von Allergiebeschwerden.
Wie wirkt Flonase?
Die Wirkung von Flonase beruht auf dem Kortikosteroid Fluticasonpropionat. Nach der Anwendung in der Nase bindet der Wirkstoff an bestimmte Rezeptoren in den Zellen der Nasenschleimhaut. Dadurch wird die Freisetzung verschiedener Substanzen gehemmt, die an der allergischen Entzündung beteiligt sind. Zu diesen Botenstoffen gehören Histamin, Zytokine, Leukotriene und Prostaglandine.
Durch die Blockade dieser Entzündungsmediatoren dämmt Flonase die Entzündungsreaktion in den Atemwegen ein. Die Schleimhäute schwellen ab, die Schleimproduktion geht zurück und die Empfindlichkeit gegenüber Allergenen sinkt. Im Vergleich zu Antihistaminika, die hauptsächlich Histamin blockieren, wirkt Flonase umfassender auf das Entzündungsgeschehen.
Die Linderung tritt nicht sofort ein. Manche Anwender spüren eine Besserung innerhalb von 12 Stunden. Die volle Wirksamkeit entfaltet sich jedoch oft erst nach mehreren Tagen konsequenter Anwendung. Eine regelmäßige, tägliche Nutzung ist daher für den bestmöglichen Schutz wichtig.
Richtige Anwendung und Dosierung
Die korrekte Anwendung von Flonase Nasenspray ist wichtig, um die volle Wirksamkeit zu erzielen. Das Spray darf nur in der Nase angewendet werden.
Vorbereitung: Schütteln Sie die Flasche vor jeder Anwendung leicht. Wenn Sie das Spray zum ersten Mal oder nach einer Pause von über einer Woche verwenden, müssen Sie die Pumpe aktivieren. Sprühen Sie dafür einige Male in die Luft, bis ein gleichmäßiger Sprühnebel entsteht.
Anwendungsschritte:
- Putzen Sie sich sanft die Nase, um die Nasenwege freizumachen.
- Halten Sie ein Nasenloch zu.
- Führen Sie die Sprühdüse in das andere Nasenloch ein. Neigen Sie den Kopf leicht nach vorne und richten Sie die Düse von der Nasenscheidewand weg zur Seite des Nasenlochs.
- Drücken Sie die Pumpe, während Sie sanft durch die Nase einatmen.
- Wiederholen Sie den Vorgang für das andere Nasenloch.
Dosierungsempfehlungen:
- Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren: Die empfohlene Anfangsdosis beträgt zwei Sprühstöße in jedes Nasenloch einmal täglich. Sobald die Symptome unter Kontrolle sind, kann die Dosis auf einen Sprühstoß pro Nasenloch einmal täglich reduziert werden.
- Kinder von 4 bis 11 Jahren: Die übliche Dosis ist ein Sprühstoß in jedes Nasenloch einmal täglich.
Wenn Sie eine Dosis vergessen haben, nehmen Sie die nächste Dosis zur üblichen Zeit ein. Verdoppeln Sie die Dosis nicht, um eine vergessene Anwendung auszugleichen.
Mögliche Nebenwirkungen
Die meisten Anwender vertragen Flonase Nasenspray gut. Eventuelle Nebenwirkungen sind meist mild und auf den Anwendungsbereich beschränkt.
Häufige Nebenwirkungen:
- Kopfschmerzen
- Nasenbluten (Epistaxis)
- Reizung der Nase oder des Rachens (Brennen, Stechen)
- Husten
- Unangenehmer Geschmack oder Geruch
Seltene, aber ernste Nebenwirkungen:
Schwerwiegende Effekte sind selten, können aber bei unsachgemäßer oder langfristiger Anwendung auftreten. Dazu gehören Augenprobleme wie ein Glaukom (grüner Star) oder Katarakte (grauer Star). Bei einer Langzeitbehandlung sind daher regelmäßige augenärztliche Kontrollen sinnvoll. In sehr seltenen Fällen kann die Nasenscheidewand beschädigt werden (Perforation). Suchen Sie sofort ärztliche Hilfe auf, wenn Anzeichen einer schweren allergischen Reaktion auftreten, etwa Hautausschlag, Schwellungen im Gesicht oder Atemnot.
Wichtige Hinweise und Gegenanzeigen
Flonase darf nicht verwendet werden, wenn eine Überempfindlichkeit gegen Fluticasonpropionat oder andere Inhaltsstoffe bekannt ist. Bei unbehandelten Infektionen der Nasenschleimhaut (z. B. durch Bakterien, Viren, Pilze) ist Vorsicht geboten. Kortikosteroide können die Anzeichen einer Infektion unterdrücken.
Personen mit frischen Nasenverletzungen, Geschwüren in der Nase oder nach einer Nasenoperation sollten das Spray erst nach der vollständigen Abheilung anwenden. Der Grund: Kortikosteroide können die Wundheilung verlangsamen.
Bei Kindern, die intranasale Kortikosteroide über einen längeren Zeitraum anwenden, sollte das Wachstum regelmäßig überwacht werden, da eine Verlangsamung des Wachstums auftreten kann. Es sollte immer die niedrigste wirksame Dosis angewendet werden.
Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten
Obwohl bei nasaler Anwendung nur wenig Fluticasonpropionat in den Blutkreislauf gelangt, sind Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten nicht ausgeschlossen. Besondere Aufmerksamkeit erfordert die gleichzeitige Einnahme von starken CYP3A4-Hemmern. Das sind Wirkstoffe, die den Abbau von Fluticason in der Leber verlangsamen und damit seine Konzentration im Blut erhöhen.
Dazu zählen vor allem Ritonavir (zur HIV-Therapie) und Ketoconazol (ein Antipilzmittel). Eine Kombination mit diesen Medikamenten wird nicht empfohlen, weil sie das Risiko für systemische Nebenwirkungen des Kortikosteroids steigern kann. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker über alle Medikamente, die Sie einnehmen, um mögliche Risiken zu klären.
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